Cost of Capital - Kapitalkosten
Mit dem Cost of Capital (Kapitalkosten) beschreibt man die risikogewichteten Opportunitätskosten
des eingesetzten Kapitals bei einem Investment. Die Kapitalkosten beschreiben damit die Rendite, die
Kapitalgeber (je nach Kontext Eigen- und/oder Fremdkapitalgeber) für ein Investment mit vergleichbarem
Risiko erwarten und bildet in Bewertungsmodellen den zentralen Diskontierungssatz (Discount Rate).
Je nach Art des betrachteten Investments ist mit „Cost of Capital“ ein unterschiedlicher Diskontierungssatz gemeint:
1. Cost of Equity (COE): erwartete Rendite der Eigenkapitalgeber (Equity-Cash Flows: FCFE, Dividenden, ...).
2. Cost of Debt (COD): erwartete Rendite der Fremdkapitalgeber (Anleihen).
3. WACC: gewichteter Kapitalkostensatz des gesamten Unternehmens (FCFE/Enterprise Value).
In der Praxis wird für eine Unternehmensbewertung häufig das WACC als Cost of Capital verwendet, wenn Cash Flows der gesamten Firma (FCFF) diskontiert werden. Sollen hingegen Cash Flows an die Eigenkapitalgeber (FCFE) bewertet werden, ist der passende Satz die Cost of Equity (COE).
Je nach Art des betrachteten Investments ist mit „Cost of Capital“ ein unterschiedlicher Diskontierungssatz gemeint:
1. Cost of Equity (COE): erwartete Rendite der Eigenkapitalgeber (Equity-Cash Flows: FCFE, Dividenden, ...).
2. Cost of Debt (COD): erwartete Rendite der Fremdkapitalgeber (Anleihen).
3. WACC: gewichteter Kapitalkostensatz des gesamten Unternehmens (FCFE/Enterprise Value).
In der Praxis wird für eine Unternehmensbewertung häufig das WACC als Cost of Capital verwendet, wenn Cash Flows der gesamten Firma (FCFF) diskontiert werden. Sollen hingegen Cash Flows an die Eigenkapitalgeber (FCFE) bewertet werden, ist der passende Satz die Cost of Equity (COE).